Jetzt im Kino:
"Sterben ohne Gott" stellt existenzielle Fragen, die uns alle betreffen.
"Sterben ohne Gott" ist ein Dokumentarfilm von Moritz Terwesten, der Experten wie den Forensiker Mark Benecke, den theoretischen Physiker Lawrence Krauss, den Philosophen Franz Josef Wetz und viele weitere zu Wort kommen lässt.
Kinos
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Presse
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Hintergrund
Der Tod, das unausweichliche Ende des Lebens, ist in einer modernen Welt, in der er zunehmend aus dem alltäglichen Bewusstsein verschwunden ist, zu einem Thema der Unterhaltungskultur geworden.
In Krimis, Horrorfilmen und Actionthrillern suchen wir den Nervenkitzel, die „kontrollierte Angst“.
Doch wie gehen wir mit unserem eigenen Tod um, der uns irgendwann einholt? Wie reagiert der moderne Mensch, dem Gott längst als veraltetes Konzept erscheint, auf die unaufhaltsame Realität seines eigenen Todes und den Verlust seiner Liebsten?
Sterben ohne Gott greift die Frage auf, wie wir, ohne auf religiöse Trostversprechen zurückzugreifen, mit der Unausweichlichkeit des Todes umgehen können.
Er beleuchtet die Todesangst als universelles, biologisch verankertes Phänomen und zeigt, wie unsere Kultur darauf reagiert.
In einem tiefgründigen Dialog zwischen der Terror-Management-Theorie (TMT) und ethischen Überlegungen wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit zu einem existenziellen Experiment: Ist es möglich, mit der Angst vor dem Tod zu leben, ohne an ihr zu zerbrechen?
Eine ergreifende, wenn auch unversöhnliche Betrachtung dessen, was es bedeutet, wirklich „zu leben“ im Angesicht des unausweichlichen Endes.